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Förderung
 


Berlin, 15.03.2011
Verbesserte Förderkonditionen für erneuerbare Energien im Marktanreizprogramm treten in Kraft  
Parlamentarische Staatssekretärin Heinen-Esser gibt Neuregelung auf der Fachmesse ISH in Frankfurt bekannt
Das Bundesumweltministerium verbessert die Förderkonditionen für das Marktanreizprogramm für erneuerbare Energien (MAP). Das gab die Parlamentarische Staatssekretärin Ursula Heinen-Esser bei der Eröffnung der Internationalen Messe ISH 2011 heute in Frankfurt/Main bekannt. Die ISH ist das größte internationale Forum für Bad-, Gebäude-, Energie- und Klimatechnik. Der Schwerpunkt liegt in diesem Jahr auf der Präsentation innovativer Techniken aus den Bereichen Effizienz und erneuerbare Energien. Heinen-Esser betonte in ihrer Eröffnungsansprache, dass Fortschritte bei der Wärme- und Kälteversorgung nötig seien, um die im Energiekonzept verankerten Ziele der Bundesregierung zu erreichen.
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Berlin, 07.01.2011
Röttgen baut Forschungsförderung für erneuerbare Energien weiter aus
Das Bundesumweltministerium wird 2011 seinen Etat für die Forschungsförderung für
erneuerbare Energien aufstocken. Bundesumweltminister Norbert Röttgen: "Um die
erneuerbaren Energien weiter zu stärken, müssen Unternehmen und Wissenschaft mehr in Forschung und Entwicklung investieren. Dabei können sie auf das BMU zählen: Wir werden unsere Forschungsförderung deutlich ausbauen. Es geht darum, deutsche Unternehmen und Forschungsinstitutionen für den Wettbewerb in einem internationalen Zukunftsmarkt noch fitter zu machen."
Im Jahr 2010 sind knapp 120 Millionen Euro vergeben worden, für 2011 stehen
aktuell 128 Millionen Euro bereit.

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Berlin, 15.10.2010
Röttgen: Förderung der erneuerbaren Energien ist eine Investition in die Zukunft
Die erneuerbaren Energien bergen ein enormes Potenzial für eine sichere und saubere
Energieversorgung, für Klimaschutz und Zukunftsmärkte. Das betonte Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen anlässlich der Bekanntgabe der EEG-Umlage für das nächste Jahr. Röttgen: "Bei der Förderung der erneuerbaren Energien handelt es sich um eine Investition in Zukunftstechnologien, die von entscheidender strategischer Bedeutung für unsere weitere wirtschaftliche Entwicklung sind". Ziel sei eine Anschubfinanzierung bis zur Erlangung der Marktreife. Die Förderung sei ökonomisch, ökologisch und auch geopolitisch sinnvoll, müsse allerdings regelmäßig an die positive Marktentwicklung angepasst werden: "Je stärker ihr Marktanteil wächst, desto mehr muss die Förderung sinken. Denn es geht um die Einführung einer ressourcenschonenden, wachstumsfördernden, sicheren Energieversorgung zu
bezahlbaren Preisen".

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